Mein erstes Mal

Das allererste Mal – ja, wirklich. Es endlich zu tun schlich sich in meine Gedanken und Träume. Tag und Nacht. Hoffen und Bangen – wie bei einer Liebesgeschichte.

Gut, gehe ich es spielerisch an: bloggen – bloggte – gebloggt

Wort-spielerisch sozusagen. Das macht mir seit jeher Spass. Sprechen ist allerdings eine Sache – Schreiben eine ganz andere. Quasi schwarz auf weiss steht es dann irgendwo. Zu allem Überfluss existiert auch noch dieser Spruch aus meiner Kindheit: Wer schreibt, der bleibt.

„Bleibt“ hat was. So oder so. Etwas ist dann in der Welt manifestiert. Erst recht im allgegenwärtigen NET. Das wissen wir ja seit geraumer Zeit. Was da einmal drin ist, geht nie wieder ganz raus. (Wie der Fleck von Kürbiskernöl in einem hellen Stoff.)

Ich weiss aber auch, dass bereits ein Gedanke seine Wirkung entfaltet. So what! Ich wage mich raus aus der Deckung und schreibe, was mich bewegt.

 

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